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EDITO Informations sur le Centre d'Initiation à la Nature à STEWART en Colombie Britannique, le BEAR RIVER INTERPRETIVE CENTRE: http://bearfriends.kazeo.com Retrouvez JL IMBS sur FACEBOOK www.facebook.com L'HEURE EST GRAVE!
Bonjour chers amis! Que devenez-vous, lecteurs du blog POLARIS? Désolé pour cette absence prolongée. Mais à force de voyager dans des contrées reculées, l'on perd le contact avec son blog et ses lecteurs. Dans le grand nord canadien internet n'a que peu de chances de fonctionner, idem au Groenland et en Antarctique. Alors voilà, je profite d'une escale en Alsace pour une mise à jour. L'été passé au Groenland fut magnifique, soleil tous les jours, pleins de rencontres avec des Groenlandais sympas. On finit par se connaître après quelques été passés sur la côte ouest. Le glacier d'Iulissat fond plus que jamais et selon un scientifique américain rencontré sur place, l'océan se réchauffe. L'hiver dernier les ours polaires se sont aventurés plus au sud -faisait-il trop froid dans le nord, manquaient-ils de nourriture?-, toujours est-il qu'ils sont venus rôder autour des villages, avec les conséquences que vous imaginez: plusieurs ours furent abattus du côté de Nuuk la capitale, et plus au nord à Sissimiut. L'automne passé dans le grand nord canadien fut particulièrement pluvieux, très peu de soleil, et surtout très, très peu de saumons. Du côté de la Fraser River en Colombie Britannique les biologistes attendaient quelques 10 millions de saumons sokeye, seul 1 million fut au rendez-vous! Gros soucis en perspective pour les grizzlys de la côte Pacifique... Pour les ours noirs et les kermodei bears ou spirit bears comme les appellent les Indiens, la forêt ne manquait pas de baies. Des Indiens m'ont averti de la présence d'une mères spirit bear avec ses deux rejetons. J'ai passé 3 jours sur place, en bordure de forêt, tantôt à l'affût avec ma caméra, tantôt en randonnée, mais sans les voir...il faudra revenir au printemps. Là je rentre de l'Antarctique où j'ai passé décembre et janvier. Un été "normal", ni froid, ni trop chaud, même si de temps à autre la température sur la péninsule a atteint +12°C dans l'après-midi. début décembre nous n'avons rencontré aucune banquise, elle avait disparu, si ce n'est dans le cratère de l'Ile de la Déception, un endroit protégé des vagues et des courants. Les colonies de manchots me paraissent nettement moins peuplées que les années précédentes. Un ami ornithologue me dit qu'ils se déplacent, s'installent sur d'autres site de nidification pour échapper aux parasites qui envahiraient les nids après quelques saisons...Difficile de se faire une opinion, d'avoir une image globale dans une contrée peu accessible, avec des manchots qui migrent entre leurs zone d'hivernage sur les îles sub-antarctiques et la péninsule où ils viennent se reproduire. Là aussi, il faudra revenir pour mieux comprendre ce qui se passe. Et bientôt, d'ici le mois de mai, ce sera l'évènement majeur: l'ouverture du BEAR RIVER INTERPRETIVE CENTRE, aussi appelé "theBRIC". Visitez le site http://amisdesours.blogspot.com. Les ours polaires seront également représentés, et en 2011 une tournée d'information et d'éducation sera organisée dans les villages de l'Arctique, de la Mer de Béring à l'ouest à la Mer de Barents à l'est. Ces projets supposent des moyens humains et financiers. Nous recherchons des étudiants (biologie, zoologie, écosystèmes aquatiques etc) pour animer le centre. Des dons seront également les bienvenus. Pour tout renseignement: jl.imbs@laposte.net
THE BEARFRIENDS http://bearfriends.kazeo.com DAS BEAR RIVER INTERPRETIVE CENTER IN STEWART ZUM SCHUTZ VON GROSSBÄREN EINFÜHRUNG Das Bear River Interpretive Centre (BRIC) ist eine private Initiative des französichen Naturforschers Jean-Louis IMBS, der zeitweise in Stewart, British Columbia, Kanada, lebt (Seite 3). Die Stewart Bear and Salmon Interpretive Center Gesellschaft ist die Dachorganisation, welche alle Operationen koordoniert (Seite). TATSACHEN Eisbären und Braunbären (Grizzly) sind Teile des Weltnaturerbes. Als Kinder bessassen wir alle einen Teddybären, benannt nach Theodore Roosvelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Gründer des Yellowstone Nationalparks. Eisbären verbringen ihr Leben auf und am Packeis, wo sie in erster Linie Robben jagen und ihre Jungen aufziehen, umgeben von einer rauen und eisigen Umwelt. Die USA haben den Eisbären erst kürzlich auf die Liste der bedrohten Arten gesetzt als positive Reaktion auf die sinkende Populationsgrösse. Im Gegensatzt dazu aber steht, dass die Trophäenjagd in Grönland und Kanada immer noch erlaubt ist. Wissenschaftler, welche die Unterzeichner der Vereinbarung zum Schutz der Eisbären von 1973 represäntieren, trafen sich in Die Unterzeichnerstaaten anerkennen den Wert, den Tourismus für die ökonomischen und erzieherischen Entwicklungsziele darstellt (siehe auch http://bearfriends.kazeo.com) Bären durchstreifen immer noch die Wälder von Nordamerika (geschätzte 50'000 Braunbären in Alaska und Kanada) und die Arktis (etwa 22'000 Eisbären). Als Touristen schätzen wir alle ihren Anblick entweder in den Nationalparks oder auf dem artktischen Packeis. Aber im Banff National Park ist die Grizzlybären-Population dramatisch geschrumpft von ehemals 1'000 Tieren auf 350. Grizzlies sind besonders von sauberen Wäldern und Flüsse abhängig, wo sie sich vor allem von Beeren un Fisch ernähren und wo sie ihre Jungen ungestört aufziehen können.
AUFGABEN Information und Wissen vermitteln Es ist ausserodentlich wichtig, die Leute richtig zu informieren und Wissen zu vermitteln über die Ökologie von Bären und ihren Lebensraum, um dadurch die Konflikte zwischen Mensch und Bären zu verringern. Schule, Gemeinden und andere Zielgruppen wie beispielsweise Jäger, die Holzindustrie und Minengesellschaften müssen besucht und richtig informiert werden. Es ist ausserdem von grösster Wichtigkeit, die Leute über den Klimawandel, der durch menschliche Aktivitäten gefördert wird, und über die chemische Schadstoffe, die durch die Industrie in die Natur gelangen, und deren negativen Einflüsse auf die polaren Gebiete und deren Tierwelt (auch auf Eisbären) zu informieren. Schutz des Lebensraums Einfache Massnahmen, die dem Schutz des Lebensraumes dienen und den Bären mehr Ruhe geben, können ergriffen werden, wie beispielsweise das Schliessen von Zufahrtstrassen zu möglichen Schutzgebieten (alte Holzfäller- und Minenzugangswege), das Erstellen eines Moratoriums für den Bau neuer Strassen oder das Umzäunen von Abfallhalden in Bärengebieten. Schutz einzelner Individuen Aufzuchstationen für Bärenwaisen helfen, das überleben zu sichern und sie später wieder in die Wildnis einzugliedern. Geld aufzutreiben zur Finanzierung dieser Stationen ist Teil der Aufgaben des Centers. MASSNAHMEN ZUR AUFGABENBEWÄLTIGUNG Informieren und Unterrichten der Leute Das BRIC wird stark interaktiv mit Hilfe von Vorträgen, Trainingsprogrammen, öffentlichen Auftritten, Büchern, DVD, Handzetteln, Postern und den Medien auf die Menschen zugehen. Schutz des Lebensraums: Vorträge und Trainingsprogramme für die Mitarbeiter der Holzindustrie, der Minengesellschaften, der Fischerei, der Bauindustrie und der Strohmindustrie sollen durchgeführt werden in Absprache mit den Firmen, die in Bärengebieten operieren. Um dies durchführen zu können, wird das BRIC in engem Kontakt mit den Firmen stehen, um ihre Mitarbeiter richtig auszubilden für die Arbeit in Bärengebieten. Rettung von Einzeltieren Die Northernlight Wildlife Rettungsstation in Smithers, British Columbia, hat sich der Aufzucht von Bärenwaisen angenommen. Der Station zu helfen, Gelder zu sammeln, Nahrung für die Bären zu beschaffen und allgemeine Arbeiten durchzuführen, ist Teil der Aufgaben des BRIC. DAS BEAR RIVER INTERPRETIVE CENTER, Stewart, British Columbia, Kanada, wird ab Mai 2010 eröffnet sein! Stewart in British Columbia und Hyder in Alaska sind zwei kleine Gemeinden am oberen Ende des Portland Kanals, der die Grenze zwischen Südost-Alaska und Nordwest-British Columbia in Kanada markiert (der gepunkte Grenzverlauf entlang des Fjordes kann sehr einfach auf einer Karte erkannt werden). Das Gebiet ist das Tor zum Tongas Nationalpark, einem Bärenschutzgebiet. Stewart bietet die richtige Stelle an der Hauptstrasse (dem Highway nach Hyder, Alaska), wo sich das BRIC am Besten für Reisende präsentieren kann. Dort kann das BRIC sowohl die einheimische Bevölkerung wie auch die Touristen erreichen, um sie genauer über die Lebensweise und die Biologie der Bären, über Interaktionen zwischen Bären und Menschen, über aktuelle Forschungsergebnisse und über allgemeine Sachverhalte zum Thema „Bären“ zu informieren. Zusätzlich möchte das BRIC die Schönheit und die Zerbrechlichkeit unsere Lebensräume aufzeigen, um so ein tieferes Verständnis der Öffentlichkeit für die Gefahren, welche die Grossbären bedrohen, zu erreichen. Tausende von Touristen (20'000 pro Jahr) aus Europa, Nordamerika und Asien kommen in dieses abgelegene Gebiet um Schwarzbären, Grizzlies und den seltenen Geisterbären (Kermodei) zu beobachten. Um auch die Leute in extrem abgelegenen Gebieten erreichen zu können, muss mindestens eine Person in diese Gebiete reisen, wo negative Begegnungen zwischen Bär und Mensch beinahe zur Tagesordnung gehören. Dazu zählen die hocharktischen Regionen für Eisbären und subarktische Gebiete plus die pazifischen Regenwäldergebiete für den Grizzly. DIE STEWART BEAR AND SALMON INTERPRETIVE CENTER GESELLSCHAFT Die Stewart Bear and Salmon Interpertive Centre Society (SBSICS) ist eine gemeinsame Initiative zwischen den Bärenfreunden und der Stewart Salmon Enhancement Society (Gesellschaft für den Schutz der Lachse). Die SBSICS ist die Dachorganisation, welche alle Massnahmen koordiniert. Da die Umwelt nicht nur ein Studienobjekt ist, sondern auch ein Raum, den sich Mensch und Tierwelt teilen, wird das Fördern von ökologischen Werten und einem verbesserten ökologischen Bewusstsein immer wichtiger. Daher soll das Bear River Interpretive Center (BRIC) eröffnet werden: Bären und Menschen durch verbessertes Wissen und Schutz miteinander zu verbinden ist das höchste Ziel des Centers. Bären, Lachs und die Tielwelt im allgemeinen verdienen unser höchstes Interesse, den nötigen Respekt und unseren Schutz. EXECUTIVE MITGLIEDER Jean-Louis IMBS Naturforscher, Polarführer Weinbourg, Frankreich / Stewart, BC Dr Anne-Christine HEINTZ Naturschutzexpertin Weinbourg, Frankreich / Stewart, BC Barbara IMBS Anwältin Strassen, Luxembourg Frank CAMMERMANS Unternehmer Stewart, BC Debbie KRETZMAR Unternehmerin Stewart, BC BERATER-BOARD Das Berater-Board beinhaltet verschiedenste Pesönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Naturwissenschaften. Alle Boardmitglieder glauben an eine nachhaltige Welt und engagieren sich für eine bessere Umwelt. Mitglieder: M. Rudolf SCHUSTER President of the Slovak Republik (1999-2004) Ambassador for Tchekoslovakia to Univ. Prof. Dr. Med. Hans-H. SIEVERS Director Uni-Clinic of cardiac and aortic surgery LÜBECK M. Jo TIMMERMANS Entrepreneur HERTOGENBOSCH Netherlands M. BIRGISSUN GUDMUNDUR Entrepreneur Iceland M. Les DEACON ROGERS Government Agent (retired) STEWART SPONSORING Um unsere Mission erfüllen zu können, benötigen wir selbstverständlich die Unterstützung von allen, privaten Personen und Firmen. Deren Beiträge und Spenden finanzieren: Die Eröffnung des Bear River Interpretive Center Das Erstellen von Bücher, DVD, Poster Lernprogramme für Schulen Feldforschungsprogramme Die Rettung von Bärenwaisen KONTAKT: Postverbindung: SBSICS (Stewart Bear and Salmon Interpretive Centre Society) 5th Avenue STEWART BC VOT 1W0 Canada Bankverbindung: imbs.bearfriends@gmail.com
Le Lundi 08 Mars 2010Poster un commentaire
ENVIRONNEMENT ET DÉVELOPPEMENT DURABLE JARNY : QUI VEUT SAUVER LA PEAU DE L’OURS ?A peine l’opération "Ça va chauffer" s’est-elle conclue à Jarny, que d’autres écologistes en herbe envahissent le parc de Moncel. Le développement durable était également à l’honneur à l’espace Gérard-Philipe.
L’opération "Ça va chauffer" à Jarny vient à peine de toucher à sa fin, ce jeudi. Et déjà hier, la ville de Jarny accueillait une nouvelle fournée d’enfants à la main verte : 500 élèves du CP au collège viennent de Jarny, Champigneulles, Dombasle-sur-Meurthe, Pont-à-Mousson, Tantonville ou encore Saint-Max, répartis entre le château de Moncel et l’espace Gérard-Philipe. «Douze classes volontaires de tout le département ont pris part à ce projet d’accompagnement aux technologies de l’information et de la communication pour l’éducation, détaille Stanislas Adamkiewicz, directeur du centre départemental de documentation pédagogique de Meurthe-et-Moselle (CDDP 54).Les écoliers ont choisi un sujet sur l’écologie et ont produit un écrit sur ce thème, mis ensuite en ligne sur un site d’écrivain public. Ainsi, chacun a pu consulter les travaux des autres. » Après avoir partagé des connaissances de manière électronique, les enfants ont donc profité des ateliers, déjà en place dans le parc de Moncel : «Cette journée est une sorte de récompense, estime Philippe Langlois, enseignant rattaché au centre régional de documentation pédagogique (CRDP). Le but de cette rencontre physique : que les gamins soient actifs et qu’ils se prêtent à la manipulation.» Et les intéressés ne s’en privent pas. Ils sont sur tous les fronts : découverte des énergies renouvelables, jeux d’enfants en version écolo, décollage de fusée à la force de l’air comprimé et de la force musculaire… Dans le même temps, l’autre versant de la manifestation se déroule à l’espace Gérard-Philipe, dans Jarny même. Jean-Louis IMBS y tient conférence pour aborder le réchauffement climatique. Une conférence pour attirer des écoliers et collégiens ? «Pour les intéresser, je pars de l’histoire de l’ours. Lorsqu’il pêche le phoque, l’animal fait un trou dans la glace, décrit le naturaliste. Désormais l’été ce n’est plus possible, car la glace fond. Et si l’ours n’a plus de banquise, c’est dû aux habitudes que nous avons ici, et qui se répercutent là-bas. »Le spécialiste de la nature en profite pour faire le lien avec l’actualité : « D’ailleurs, les conséquences, nous les subissons déjà. Rien que les inondations de la semaine passée… » X. J. Publié le 21/06/2008
Le Lundi 06 Avril 2009Poster un commentaire
«Qu’est ce qui ne va pas sur notre planète ?» La conférence donnée dans le cadre de la semaine du développemnt durable a été suivie avec intérêt.
Dans le cadre de la semaine sur le développement durable, une série d’animations sont mises en place en ville. Le coup d’envoi a été donné jeudi soir avec une conférence sur le réchauffement climatique. Au vu de l’affluence, un sujet qui passionne. Les opérations se poursuivent aujourd’hui samedi et demain dimanche.
Je ne suis pas un explorateur, mais un voyageur qui constate que le réchauffement de la planète met la terre en danger.» Après avoir été présenté par Roland Klein, adjoint délégué à l’Agenda 21 lors de la conférence présentée jeudi soir au centre socioculturel, Jean-Louis Imbs a exposé l’avenir. Il est sombre et menaçant. Entre deux voyages et un prochain départ pour le grand nord canadien, la pause sarrebourgeoise a permis à ce passionné de faire passer des messages forts : « Je viens au nom des animaux qui vivent des temps difficiles en Arctique et en Antarctique. Posons-nous les bonnes questions maintenant : où en sommes-nous avec l’écologie, ou pourquoi c’est notre génération qui est confrontée à ce problème ? » Les réponses ne fusent pas d’elles-mêmes.
Il reste 20 000 ours blancs
Biodiversité, fonte des glaciers, dégradation des océans, de l’atmosphère, déforestation… Et d’interroger : «Qu’est ce qui ne va pas sur notre planète ? » 15 millions d’ha de forêts disparaissent chaque année, soit l’équivalent de la surface d’un terrain de football toutes les minutes. Selon Jean-Louis Imbs, l’activité humaine impacte l’état de la planète. En 2015, la banquise aura disparu en été, et la mortalité croissante des ours blancs n’est plus admissible. La bascule est palpable en Arctique, mais également en Antarctique. Et d’interroger : «Que faut-il faire ? Pourra-t-on durablement se développer ? Il faudra surtout changer nos habitudes, nos comportements. » Généraliser les énergies renouvelables est une piste de travail, mais il faut agir vite, très vite. Jean-Louis Imbs tranche : «Remettons l’humain et la nature au centre du débat, reconstruisons un monde différent.» Grandes idées non dénuées de sens, à bien y réfléchir. Lors du débat qui a suivi, le député maire, Alain Marty, présent dans les gradins, a rebondi sur les propos du conférencier concernant les véhicules écologiques, livrant sa réflexion sur la crise automobile. Selon lui, elle est «la suite logique d’un manque d’anticipation de la part des constructeurs.» Le petit film projeté à l’issue de l’intervention du voyageur a plongé les spectateurs dans un abîme d’interrogations. A vous donner envie de repartir à pied… Tags associés : developpement, durable, sarrebourg
Le Lundi 06 Avril 2009Poster un commentaire
C’est une étape de sensibilisation des Sarrebourgeois au développement durable et à la démarche AGENDA 21. La Ville de Sarrebourg organise du 1er au 7 avril 2009 une semaine d’animations, pour le grand public, autour du thème de la consommation durable. Des expositions sur le développement durable en général, et plus particulièrement sur la démarche AGENDA 21 qui vient d’être actée par la Ville : recyclage des déchets, conférences et débats, marché du développement durable avec vente de produits du terroir et de produits biologiques, promotion des engagements locaux (couches lavables, compostage domestique, énergies renouvelables), jeux, sorties familiales, projections cinématographiques, concerts, … Au travers de ces animations, nous souhaitons inciter les Sarrebourgeois (ainsi que nos voisins !) à adopter des comportements quotidiens responsables, à recréer du lien social entre les générations, entre les communautés, ... PROGRAMME Jeudi 2 avril à 20h15 au centre socioculturel Tags associés : developpement, durable, sarrebourg
Le Vendredi 03 Avril 2009Poster un commentaire
EDITO DU 25 MARS 2009
Des scientifiques réunis récemment à Copenhague en prélude à la grand messe du mois de novembre (pour trouver un accord sur la réduction du CO2) nous annoncent que les prévisions du GIEC sont d'ores et déjà dépassées! Alors que le GIEC prévoyait une montée des océans d'environ 60cm d'ici la fin du siècle, voilà que de nouvelles prévisions nous donnent des chiffres se situant entre 0.75 et 1.90m. Il est vrai que leGIEC n'avait pas intégré la fonte de la calotte du Groenland et de l'Antarctique, qui représentent à elles seules 70% des masses de glace sur notre planète! Pourquoi?? Parce que la communauté scientifique marche au concensus et lorsque certains d'entre eux, sous influence du pouvoir, nient la réalité, l'ensemble de la communauté reste sur sa réserve. Et pendant ce temps, la catastrophe se prépare. Il ne s'agit plus de parler de changement climatique, mais bien de CATASTROPHE CLIMATIQUE. Cette semaine, d'autres scientifiques se sont réunis à TROMSO en Norvège pour se pencher sur l'avenir des ours polaires. Le constat est accablant: la banquise recule, l'accès à la nourriture est plus difficile, la pollution chimique réduit leur fertilité, et la chasse fait le reste! Depuis 20 ans la population est estimée à 25000. Mais personne ne sait vraiment. Le chiffre de 22000 est annoncé aujourd'hui. Ce qui est sûr, c'est le chiffre 700, soit 3% de la population d'ours polaires chassés tous les ans pour le seul plaisir. Pour me rendre en Arctique et en Antarctique depuis une douzaine d'années, je constate à l'oeil nu le recul des glaciers, l'effritement des calottes et le recul de la banquise. MAREK, le chef de la station polonaise Arktowski sur la péninsule antarctique, me disait voilà quinze jours: "ce qui se passe ici est une catastrophe! J'étais sur la péninsule voilà 30 ans, je dirige à nouveau des recherches sur les glaces et l'écosystème marin, et je mesure quotidiennement la dégradation. Et cela va en s'aggravant! On comprend mieux pourquoi la Hollande a décidé d'investir 50 milliards d'Euros pour rehausser et renforcer ses digues. Pensez donc, voilà un pays dont l'avenir des 16 millions d'habitants et 55% du PIB sont menacés par la montée des océans. Tant mieux pour les Bataves s'ils ont les moyens et la technologie. Mais qu'adviendra-t-il des centaines de millions d'hommes et de femmes (Bengladesh, Egypte, îles du Pacifique) qui vivent dans des zones condamnées? Les réfugiés écologiques sont déjà en route, tandis que nous continuons de nous interroger sur la véracité du changement climatique, perdus dans des débats stériles, rejetant la responsabilité sur la Chine ou les Etats-Unis. Non, vraiment, le débat est ailleurs: comment l'humanité pourra-t-elle s'adapter, comment pourrons-nous faire face à ce qui ressemble de plus en plus à la plus grande catastrophe écologique de tous les temps? Tags associés : catastrophe, climatique
Le Mardi 31 Mars 2009Poster un commentaire
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